1522 war Heinz Rode Waldförster, einziger im Amt Herborn, der zu Pferde sein weites Gebiet beritt. Laut seiner Bestallungsurkunde erhielt er jährlich 6 Gulden, 20 Malter Hafer, zwei Wagen Heu und eine Sommer- und eine Winterkleidung. Ferner bekam er von jedem neuen Bau, zu welchem er das Holz anwies, 6 Albus und die Hälfte des Pfand- und Forstrechts; die andere Hälfte stand dem Schultheißen zu Herborn zu. (Nach Arnoldis Geschichte)
Dieser Heinz Rode war ein oberer Forstbeamter, welchem mehrere Unterförster, sogenannte „Zwingknechte“, unterstanden. Von einer Pflege des Waldes war damals noch kaum die Rede, aber aus jagdlichen Gründen bedurfte es schon eines gewissen Stammes von Forstpersonal.

*) Unser Förster Herr Thielmann hat die Eichel, woraus die Hitler-Eiche entstand, in 1902 in Breitstrut „gestuft“ (gesät).

Unser 65jähriger Förster Thielmann war auch da. Ein SS = Mann hatte die Aufsicht. Natürlich durfte jetzt keiner der Zuschauer mehr an das Flugzeug heran. usw.

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