Bilder sagen oft mehr als Worte. Trotzdem wäre es schön, wenn Leute, die über die Bilder was wissen, ihre Kommentare dazu abgeben würden. Der Mauszeiger über ein Gesicht verrät den Namen (Nach dem Klick auf dieses Bild).

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Jetzt kann man sich besser auf www.alt-breitscheid.de zurechtfinden. Probierts mal aus.

Auch diese Seiten haben jetzt diese Navigationsleiste:
www.ge-li.de
www.ge-li.de/tropfsteinhoehle

Wenn es in irgendeinem Browser nicht funktioniert oder nicht gut aussieht, sagt Bescheid.

Hausschlachtung früher

März 2, 2012

Hausschlachtung in Alt Breitscheid… und dann hatten wir hier an der Mauer so ein runden Eisenring, da wurden die festgebunden. Dann wurde es mit dem Bolzenschussgerät erschossen. Der Bolzen dringt ins Hirn und ..
.. mehr

…. Das wurde in eine Wanne gelegt, die Därme, guck. Die haben die später noch weiterverarbeitet. Da hängt das ganze Gemeng. Wo der eben da gezogen hat, das ist der Enddarm. So sind die Därme da drin, auch bei uns. Hier ist der Dickdarm, hier guck. Das der Dünndarm. ….

Die erste Kartoffel in Nassau hielt nach Vogel um 1615 der Herborner Professor Joh. Matthäus als Zierpflanze und stellte sie in einen großen Blumentopf vor das Fenster. Eine Herborner Braut soll die Kartoffelblüte bei der Trauung im Kranz getragen haben. Während des ganzen 30jährigen Krieges war die Kartoffel noch eine seltene Speise, die nur auf dem Tisch der Adeligen zu finden war.


hier bei der Kartoffelernte

Frauenfrühstück ?

Februar 17, 2012

Wer kennt das Jahr, den Anlass, den Ort, die Namen der Frauen?


Frauenfrühstück ? Oder wird etwas gefeiert ?
Wenn der Mauszeiger über ein Gesicht fährt, erscheint eine Zahl. Interessanter wäre, wenn an ihrer Stelle der richtige Name oder sogar der Hausname stehen würde. Schreibt ihn mit der Zahl zusammen in das unten stehende Formular und klickt auf abschicken.

In der Zeit vor dem Herbstlabyrinth gab es schon etwas zu entdecken.
Beiträge zur Erforschung der Höhlen, Erdgeschichte und Vorgeschichte von Breitscheid und Erdbach

Vor 90 Jahren lebte in Breitscheid der Kuhhirte Reinhold Wegener. Er stammte aus Berlin oder dessen Umgebung und kam als Arbeiter der Westerwälder Thonindustrie wenige Jahre vor dem 1.Weltkrieg zum erstenmal hier her, wanderte aber bald wieder weiter. Im Saargebiet verlor er bei einem Arbeitsunfall einen Arm und kam nach seiner Genesung wieder nach Breitscheid, um hier in den Kriegs- und Nachkriegsjahren als Kuhhirte und Nachtwächter tätig zu sein.

Schnee vor 70 Jahren

Januar 27, 2012

Was machten die Breitscheider früher im Schnee?

Der Kriegswinter 1940 wird wegen seiner grimmigen Kälte unvergesslich sein.
Wenn wir abends verdunkelten und uns der letzte kalte Luftstrom entgegenschlug, dann mußten wir unserer Soldaten gedenken, die in Kälte und Schnee treue Wacht für uns hielten. – Am 26. Januar erschienen Panzertruppen aus Burg zu einer Übung in Breitscheid. Sie fuhren ihre Wagen in die Höfe, zwei der Fahrzeuge arbeiteten sich im tiefen Schnee auf die Pfarrwiese. Ein Panzerwagen hielt unter meinem Fenster.
(aus der Ortschronik)… …mehr

In den besten Zeiten gab es in Breitscheid ca. 30 Töpfereien. Nicht alle hatten eigene Brennöfen wie die im Haus 122.


Adolfs

Hier kann man sich in der Töpferei umsehen, Blicke in den Brennofen werfen und sich die fertige Ware anschauen.

Das alte Rathaus

Januar 13, 2012

Alles über das Rathaus muss noch in eine ansprechende Struktur gebracht werden. Der Anfang ist gemacht mit einer Navigationsleiste auf der linken Seite. Gute Vorschläge sind erwünscht.


Altes Rathaus

Das Haus Nr. 107 war das Rathaus,
mit Backes und Gefängniszelle in Alt-Breitscheid