Videos von alt-breitscheid

Januar 13, 2015

Hallo Breitscheider,

es wäre doch sinnvoll, wenn alle Videos aus dem alten Breitscheid an einer Stelle präsentiert werden. Ich schlage oben im Menü „Videos“ vor.

Auf alt-breitscheid.de würde ich auch gerne eine Seite dafür einrichten.

Fragt eure „Vorfahren“, ob sie alte Schmalfilme, Videokassetten usw. haben.

Wie und in welches Digitale Format sie umgewandelt werden, könnte auf diesem Blog diskutiert werden.

Bisher unbekannte Familien

November 29, 2012

Wer weiß von folgenden Fotos:

Welcher Anlass, welche Personen, aus welchem Haus, welcher Hausname.

Vielleicht erkennt jemand seine eigenen Vorfahren.

Wahrscheinlich sind Ansichtskarten aus Breitscheid in ganz Deutschland und in der ganzen Welt vorhanden.
Sie müssen nur entdeckt werden.

Ich hoffe, dass noch viele Karten zusammenkommen.

in Breitscheid. Der Weg von der Tongewinnung bis zum Warenverkauf ist hier beschrieben.

Bis 1925, als Moritz Benner
die erste eiserne, motorgetriebene Drehscheibe aufstellte, wurde
in Breitscheid die fußgetriebene

„Spindelscheibe“ benutzt. Bei
dieser waren die größere Antriebs und die kleinere Arbeitsscheibe,
beide aus Holz, durch eine eiserne Spindel verbunden daher der
Name. Die meisten Häfner haben sie bis zur Aufgabe des Handwerks
beibehalten.

Der 84jährige Moritz Benner wurde in den achtziger Jahren an der Töpferscheibe gefilmt. Das 1/2 stündige Video ist hier zu sehen.

1522 war Heinz Rode Waldförster, einziger im Amt Herborn, der zu Pferde sein weites Gebiet beritt. Laut seiner Bestallungsurkunde erhielt er jährlich 6 Gulden, 20 Malter Hafer, zwei Wagen Heu und eine Sommer- und eine Winterkleidung. Ferner bekam er von jedem neuen Bau, zu welchem er das Holz anwies, 6 Albus und die Hälfte des Pfand- und Forstrechts; die andere Hälfte stand dem Schultheißen zu Herborn zu. (Nach Arnoldis Geschichte)
Dieser Heinz Rode war ein oberer Forstbeamter, welchem mehrere Unterförster, sogenannte „Zwingknechte“, unterstanden. Von einer Pflege des Waldes war damals noch kaum die Rede, aber aus jagdlichen Gründen bedurfte es schon eines gewissen Stammes von Forstpersonal.

*) Unser Förster Herr Thielmann hat die Eichel, woraus die Hitler-Eiche entstand, in 1902 in Breitstrut „gestuft“ (gesät).

Unser 65jähriger Förster Thielmann war auch da. Ein SS = Mann hatte die Aufsicht. Natürlich durfte jetzt keiner der Zuschauer mehr an das Flugzeug heran. usw.

Download von ganz http://www.alt-breitscheid.de.
Wer alt-breitscheid offline besuchen und ansehen will, kann es auf seinem Computer speichern.
Auf dieser Seite:

können Du/Sie Name, e-mail-Adresse und Übergabewunsch im Formular angeben.

Wie war es damals?
Durch das Vorhandensein eines eigenen Versammlungshauses wurde die Gründung einer selbständigen Gemeinde weiter gefördert. 1909 hielt Prediger Fritz Kaiser eine Evangelisation. …

In Anwesenheit von Bruder Schneider kam es am 18. Februar 1912 zur Gründung einer Freien evangelischen Gemeinde in Breitscheid. Die Versammlung hatte sich schon seit der Erstellung des Gemeindehauses im Jahre 1908 Freie evangelische Gemeinde genannt und das Haus ….

Kriege – Breitscheid

April 6, 2012


dieses Foto ist auf einer Postkarte, die
1915 abgestempelt wurde und den Vermerk "zurück"
trägt
in dem Buch von Manfred Thielmann heißt es:
Breitscheider Burschen des Jahrgangs 1899 nach der Musterung im
Jahr 1917

Die Heimat im Weltkrieg (1914-1918).

Die Fotos zum Vergrößern anklicken:

Vorbemerkungen. Das Ungeheuerliche, das dieser Krieg für die Welt gebracht hat, rechtfertigt es wohl, wenn ihm auch in diesem Buche ein größerer Raum gewährt wird. Das Folgende ist in der Hauptsache eine Abschrift aus meinem Heimatbuche; es wurde im letzten Kriegsjahre aufgesetzt. Es will nur ein kleines Bild geben vom Wiederspiegeln der großen Ereignisse in unserer Heimat und kann keinen Anspruch auf Vollständigkeit machen, wird auch nicht immer das Wesentliche vom Geschehen im Dorf treffen, weil der Verfasser besonderer persönlicher Verhältnisse halber nicht inmitten des pulsenden Lebens stand und nur Weniges zu ihm gedrungen ist. Das der Bericht noch im Kriege und in der sich daran anschließenden Revolutionszeit geschrieben wurde, läßt ihn mir heute wertvoll erscheinen, so daß …

Walter aus Haiger

Vom 4.-5.3.1948 (nachts) verunglückte ein Gendarmeriebeamter von Driedorf mit seinem Motorrad von Langenaubach kommend, indem er gegen einen Baum fuhr in einer Kurve auf der Höhe, ca. 50 m vom Kohlerweg dorfwärts. Er wurde am nächsten Tag tot aufgefunden.

Unglücke, Unfälle, Meteorit, Brände, Überfall, Hochwasser, Auswanderungen, Seuche, Streitereien und mehr:

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